Symptomlast / Symptomkontrolle

  • Zu den häufigsten Symptomen in der palliativen Versorgung gehören Schmerzen, Atemnot, Delir, Übelkeit und Erbrechen
  • Aufgabe und Ziel der SAPV ist es diese Symptome mit Hilfe von Medikamenten zu kontrollieren bzw. zu lindern, sodass der Betroffene trotz seiner schweren Erkrankung noch möglichst viel Lebensqualität erleben kann und nicht so sehr darunter leidet
  • Die SAPV ist auf diesem Gebiet Experte und bietet hierzu eine persönliche und telefonische Beratung an und erstellt im fachübergreifenden Team einen Behandlungsplan
  • Für mögliche Krisen wird ein Notfallplan erstellt, der sich auf die jeweiligen möglich vorkommenden Symptome wie Atemnot oder Schmerzen bezieht
  • Es erfolgen regelmäßige bedarfsorientierte Teambesprechungen
  • Die Absprachen mit dem Betroffenen und der Verlauf der Behandlung werden dokumentiert